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Mein erster Hampelmann

Mein Opa ist gestern einkaufen gewesen, und hat mir ein Hampelmann-Set aus Holz mitgebracht. Zuerst dachte ich, dass das sehr einfach zusammengebastelt werden kann, doch beim Auspacken ist mir aufgefallen, dass das überhaupt nicht stimmt. Der Hampelmann war nämlich in viele Einzelteile zerlegt. Deshalb musste ich die Figur erst einmal passend hinlegen. Kopf, Oberkörper, Arme, Hände, Beine und Schuhe sind einzeln gewesen. Zuerst habe ich meinen Hampelmann aber mit Acrylfarbe angemalt. Danach musste ich die Teile genau nach Anleitung mit einem Bindfaden verbinden und zusammenknoten. Hier sollte natürlich jedes Teil genau an der richtigen Stelle sein. Dazu hat auch die Länge der Bindfäden stimmen müssen, sodass zum Beispiel nicht ein Bein länger als das andere ist. Das hat eine ganze Weile gedauert, doch ich habe es geschafft und mein Hampelmann sieht richtig toll aus. Ich habe ihn mit seiner Schnur an einen Nagel gehangen, gleich neben meinem Bett. So kann ich ihn immer hampeln lassen.

Brettchen brennen

Intarsienarbeiten in Holz

Könnte man auch brennen © Bernd Sterzl / pixelio.de

Gestern sind wir alle zusammen einkaufen gewesen. Auf der Rückfahrt habe ich meinen Vater dazu überredet, dass er beim Bastelladen anhält. Dort habe ich dann mein Taschengeld für ein Set ausgegeben, mit dem man Brettchen brennen kann. Daheim musste ich es natürlich sofort auspacken und ausprobieren. In dem Set sind drei Brettchen drin gewesen, sowie sechs verschiedene Vorlagen, sechs Seiten Kohlepapier und ein Brennstab. Ich habe so etwas noch nie gemacht, aber es war ganz leicht. Zuerst musste man mithilfe von dem Kohlepapier eine Vorlage auf ein Holzbrettchen übertragen. Ich habe dafür die See-Ungeheuer Vorlage genommen. Danach war es nur noch notwendig, mit dem Brennstab darüber zu brennen und schon war ich fertig! Am Anfang war es etwas ungewohnt, sodass ich mit dem Brennstab ein bisschen gezittert habe, dadurch sind dann ein paar Linien verwackelt. Aber ich habe mich schnell daran gewöhnt. Mein Brettchen sieht richtig toll aus!

Ein Haus für unsere Zwergkaninchen

Zwergkaninchen

© Rainer Osterholz / pixelio.de

Unsere beiden Zwergkaninchen Max und Moritz haben ihr Häuschen so stark angenagt, dass ich dachte, ich baue ihnen ein Neues. Da mein Opa sowieso in den Baumarkt musste, hat er mir die notwendigen Holzbretter gleich mitgebracht. Somit hatte ich dann zwei kleinere Bretter für die Seiten und jeweils ein längeres für hinten und vorne. Das fünfte lange Brett sollte das Dach werden. Doch da unsere Hasis auch irgendwie hinein und wieder heraus müssen, sollte da natürlich noch eine Öffnung hinein. Also habe ich diese erst einmal aufgezeichnet und herausgesägt. Allerdings musste ich feststellen, dass unsere beiden doch etwas dicker sind, als ich dachte, sodass ich die Öffnung vergrößert habe. Das linke und rechte Seitenteil hat jeweils ein Fenster bekommen. Danach musste ich nur noch die Seiten und das Dach festkleben und warten, bis das Ganze getrocknet ist. Unsere Hasis mussten zuerst daran schnuppern, aber dann sind sie gleich hinein gehoppelt.

Geschafft: mein eigener Holz-Werkzeugkasten

Werkzeug

Liegt nun nicht mehr rum: mein Werkzeug ©siepmannH / pixelio.de

Mein Opa und meine Oma sind bei uns zu Besuch gewesen. Mit habe sie wieder einen ganz tollen Holzbausatz geschenkt, der sich als richtige Herausforderung herausstellte. Dieses Mal ist es aber kein Dino gewesen, sondern ein Werkzeugkasten, indem ich mein ganzes Werkzeug aufbewahren kann. Es ist ein rechteckiger Kasten, der in der Mitte durch ein Brett geteilt ist. Auf der einen Seite passen da lange Dinge wie mein Hammer und meine Laubsäge hinein und auf der anderen Seite sind lauter kleine, viereckige Fächer (auch aus Holz), in die Schrauben, Nägel und noch weitere Kleinigkeiten hineinpassen. Der große rechteckige Kasten ist für mich kein Problem gewesen, aber die kleinen Kästchen zusammenzubauen das war eine regelrechte Geduldsarbeit. Ich habe mir sehr viel Mühe gegeben, denn schließlich sollte alles ganz genau und vor allem auch gerade sein. Eine ganze Zeit später habe ich es denn endlich geschafft! Mein selbst gebastelter Holz-Werkzeugkasten ist fertig.

Garderobenleiste aus Holz mit meinem Namen

Garderobe

© Dieter Schütz / pixelio.de

In der Schule haben wir eine Projektwoche, da geht es um das Arbeiten mit Holz. Als Erstes hat unser Lehrer mit langweiliger Theorie angefangen, aber dann sollten wir uns überlegen, was genau wir bauen möchten. Da sind uns einige Vorschläge eingefallen, allerdings sind nicht alle machbar gewesen, da sie zu teuer oder zu zeitaufwendig gewesen sind. Also haben wir uns für eine Garderobenleiste entscheiden. Da mussten wir ein Holzstück in einer bestimmten Größe aussägen und anschließend ein paar Haken aufkleben, fertig war das Ganze. Danach ging es noch an das Verzieren. Die Mädchen haben mit Acrylfarben Blumen oder bunte Muster auf ihre Garderobe gemalt und die meisten Jungs strichen das Ganze nur ganz grün, gelb, orange oder blau. Ich habe auf meine Garderobe noch meinen Namen gemalt, das ist sonst keinem eingefallen, sodass einige meiner Mitschüler ganz neidisch auf meine Idee gewesen sind.

Ein Holz-Clown als Faschings-Deko

Nachdem wir in der Schule Schmetterlinge für unser Mobile aussägen mussten, habe ich wieder richtig Gefallen an der Sägerei gefunden. Und da jetzt bald Fasching ist, dachte ich, dass da doch ein größeres Projekt fällig ist. Also bin ich meinen Eltern solange in den Ohren gelegen, bis sie mir ein großes und ein kleines Holzbrett aus dem Baumarkt mitbrachten. Auf das Große habe ich die Umrisse von einem Clown gezeichnet. Das habe ich dann ausgesägt, was bei so einem großen Exemplar gar nicht so einfach gewesen ist, aber ich habe es geschafft. Anschließend habe ich mithilfe von ganz vielen Clown-Bildern und einem Bleistift das Aussehen von meinem Clown aufgemalt. Dafür habe ich ganz schön lange gebraucht. Danach bin ich mit wasserfesten Acrylfarben ans Ausmalen gegangen. Unten habe ich noch schnell eine Linie hineingesägt, sodass ich das kleinere Brett hineinstecken konnte und schon war mein Super-toller Clown fertig.

So viele bedrohte Schmetterlinge

Wir haben heute in der Schule gehört, dass es immer mehr bedrohte Schmetterlinge in Europa gibt. Anscheinend verlieren sie zunehmend ihren natürlichen Lebensraum. Unsere Lehrerin hat uns einen Bericht vorgelesen, in dem stand, dass die Schmetterlinge zu langsam für den Klimawandel sind. Ich finde das sehr traurig. Schließlich sind die kleinen, bunten Schmetterlinge immer schön anzusehen und sie tun niemanden etwas. Nächste Woche kommt jemand zu uns in den Unterricht, der uns noch mehr über die Schmetterlinge erzählen wird. Bis dahin hat unsere Lehrerin gemeint, wird jeder Schüler ein Schmetterlings-Mobilé basteln. Das ist für mich nicht sonderlich schwer. Neben unterschiedlich langen Holzstäben, Bindfaden, eine Säge und etwas Holz sowie Pinsel und Farbe benötigt man schließlich nichts mehr. Nur beim Aussägen der Schmetterlingsformen muss man etwas aufpassen. Das habe ich aber schon gemacht, sodass ich jetzt nur noch meine Schmetterlinge schön bunt anmalen und aufhängen muss.

Basteln für meinen Cousin

Mein Cousin ist noch im Kindergarten und hat bald Geburtstag. Mit meiner älteren Schwester wollen wir ihm selbst etwas basteln, das er gut gebrauche kann. Wir haben uns überlegt, ihm einen Abakus zu basteln, der auch eine Uhr enthält. Wir haben einen gefunden, der sogar kleine Aufgaben bis Zehn anzeigt. Bei uns bekommt der aber ein Hundegesicht, obwohl mein Schwester eher für einen Clown wäre. Wahrscheinlich, weil mein Cousin immer soviel Quatsch macht. In zwei Jahren kommt er in die Schule. Meine Schwester und ich müssen nur noch das Holz, die Holzkugeln und passende Holzstäbe holen. Säge, Feile, Lack, Bohrmaschine, Farben, Schrauben und Holzstäbchen für die Uhrenzeiger haben wir ja schon. Das man die Zeiger festklemmen kann, machen wir mit Unterlegscheiben und kleinen Metallfedern. Wir hoffen, dass unser Geschenk gut wird.