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Meine Überlegungen zu den neuen Smartphones

Mittlerweile ist es ja schon fast nicht einmal mehr in der Schule zu überhören, dass in nächster Zeit viele neue Smartphones kommen. Viele Menschen sind sogar enttäuscht, wenn ein angepriesenes, neues Modell nicht wirklich neu, sondern nur aufgerüstet ist. Andererseits gibt es aber anscheinend sehr viele, die trotzdem schon vorbestellen. Ich für meinen Teil kann bis jetzt ganz gut ohne ein Smartphone leben. Was mich allerdings interessieren würde, ist, wie man so ein Ding selbst baut. Es ist irgendwie schon toll, was man damit alles machen kann, aber noch besser wäre es doch, selbst etwas zu basteln, etwas ganz Neues. Schließlich handelt es sich doch auch bei einem Smartphone `nur` um ein fertiges Gerät. Es ist eben doch etwas ganz anderes, selbst etwas zu bauen das funktioniert, das jeder haben möchte und das man überall verkauft. Ich glaube, so etwas möchte ich später mal beruflich machen.

Bauen von früher beim Basteln von heute verstehen

Meine Eltern sagen ja oft, dass die Menschen, die früher Burgen, Schlösser und große Kirchen bauten ihre Arbeit noch richtig beherrscht haben. Viele der heutigen Hausbauer wären überfordert damit, das nachzubauen. Wir waren vor einiger Zeit in einer Stadt, wo Teile der Stadt an einigen Stellen in Glaskästen als Modell stehen. Ich habe mir die mal genauer angesehen und finde es auch stark, wie sich die Menschen damals Dinge ausgedacht haben, die bei uns heute elektrisch funktionieren würden. Da war zum Beispiel das Innere eines Turmes zu sehen, von dem aus die Stadtbrücke oder das Stadttor gesteuert wurden.

Stadttor-Turm von Innen

Stadttor-Turm von Innen

Ich würde das ja gern mal nachbauen, denn viele Sachen versteht besser, wenn man sie selbst gebaut hat. Im Moment fehlt mir da aber die nötige Zeit.

Ein einfaches Vogelhäuschen

Ein einfaches Vogelhäuschen - Marke Eigenbau

Bildquelle: Moni Sertel / pixelio.de

Es ist so kalt draußen, dass mir die Idee kam, für die Vögel ein kleines Futterhäuschen zu basteln, weil die ja nun selbst kein Futter finden. In meinen Bastelresten fand ich ausreichend Sperrholz, kleine Holzleisten und Nägel. Papa musste mir noch zwei Sitzstangen für Vogelkäfige mitbringen.

Das Sperrholz brauchte ich für den Boden, die Wände und das Dach. Aus den Holzleisten sägte ich eine Art Geländer, damit das Futter nicht vom Boden herunterfallen kann und auf das Geländer klebte ich die Sitzstangen, damit die Vögel sich gut festhalten können. Das Futter kommt aus einer Art Turm, der mitten auf den Boden geklebt ist und von dem jede Seite unten eine Öffnung hat. Sonst fällt ja kein Futter raus. Das Dach kann man einfach abnehmen und wieder draufstecken, um Futter nachzufüllen. Damit es nicht weggeweht wird, habe ich das Dach mit kleinen Leistenstücken wie einen Stecker gebaut. Die Leisten sitzen genau in den Ecken der Wände. Weil es erstmal einfacher war, hab ich das Dach als Deckel und nicht spitz gebaut. Es klappt aber alles ganz toll und wir sehen morgens und mittags viele kleine Vögel, die sich über die Futterkörner freuen.