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Meine selbst gebastelte Fotocollage zum Muttertag

Wir haben ja schon in der Schule etwas zum Muttertag gebastelt, aber ich wollte zu Hause noch einmal etwas machen. Mir ist da die Idee gekommen, dass ich für meine Mutter eine Fotocollage basteln könnte. Also habe ich abgewartet, bis sie einkaufen gegangen ist, und habe mir dann die vielen unentwickelten Bilder angesehen, die noch nicht in ein Album eingeklebt wurden. Aus diesem Haufen habe ich mir einige geschnappt und bin in mein Zimmer gegangen. Dort habe ich mir einen großen, dunkelblauen Tonkarton genommen und die Fotos erst einmal darauf gelegt. Dadurch konnte ich schnell sehen, ob meine gemischten Bilder zusammenpassen. Das hat auch schon ganz gut ausgesehen, ich musste nur noch ein paar Fotos umlegen und schon war es perfekt. Dann ging es an das Aufkleben. Dafür habe ich ganz einfach einen Klebestift genommen und schon ist meine Fotocollage fertig gewesen. Das war genau rechtzeitig, denn dann ist meine Mutter heimgekommen.

Ein ganz neues Modellbauschiff

Fregatte in Hamburg

echtes Kriegsschiff © Bernd Sterzl / pixelio.de

Ich habe von meinem Opa einen ganz schwierigen Modellbausatz geschenkt bekommen. Wenn das Modell fertig ist, ist es ein Marineschiff mit sämtlichen Kleinteilen. Allerdings wird das noch eine ganze Weile dauern. Denn bis jetzt habe ich nur mal ganz grob das Schiff zusammenbekommen. Das Problem dabei ist auch, dass das ganz viele Teile sind, sodass es eine ganze Weile dauert, bis ich überhaupt das Teil gefunden habe, das ich brauche. Meine Schwester hat mir dann sogar bei der Sucherei geholfen. Dazu kommt, dass es ganz schön knifflig ist, die winzigen Teile an Ort und Stelle hinzukleben. Außerdem soll es gut aussehen und ich möchte nicht überall den Kleber herum schmieren. Wenn das Schiff komplett fertig und der Kleber trocken ist, kann man es noch mit Acrylfarben anmalen. Allerdings bin ich davon noch sehr weit entfernt. Aber ich gebe nicht auf, sondern mache immer wieder weiter, bis ich es dann mal geschafft habe.

Mein neuer Stifteköcher

Nur Dose war mir zu langweilig © andreas stix / pixelio.de

Seit gestern besitze ich einen neuen Stifteköcher, den ich mir selber gebastelt habe. Der alte hat mir schon seit Langem nicht mehr gefallen, da er bereits einiges mitgemacht hat. Also war es an der Zeit, mir endlich einen Neuen zu basteln. Dafür habe ich zunächst eine Dose gesucht. Allerdings sind die Dosen, die ich bei uns gefunden habe, alle noch zu gewesen. Deshalb bin ich zu meiner Mutter gegangen und habe so lange gebettelt, bis sie mir eine aufgemacht hat. So sind wir dann auch zu einem Pfirsichkuchen gekommen. Die Dose musste ich dann nur noch sauber machen und warten, bis sie trocken war. Anschließend habe ich unseren Vorrat an Strohhalmen geplündert und meinen flüssigen Klebstoff genommen. Dann habe ich jeden Strohhalm einzeln auf die Dose geklebt, und zwar so, dass sie ganz gerade darauf kleben. Das war eine Arbeit, doch ich habe meinen Stifteköcher fertigbekommen und er sieht einfach toll aus!

Basteln: Osterhasen für den Schulgarten

In meiner Schule gab es heute einen Osterbasteltag. Das ist bei uns immer der Anfang von den Osterbasteleien, die dann in bildende Kunst oder im Werken weitergemacht werden. Zunächst mussten wir auf braunem Tonpapier einen Osterhasen aufmalen und diesen ausschneiden. Anschließend wurde er natürlich mit Acrylfarbe angemalt. Meiner hat eine blaue Latzhose und ein lustiges Gesicht bekommen. Aus einem Wattebausch wurde dann der Hasenschwanz. Allerdings wurde das Ganze dann nicht aufgehängt, denn unsere Lehrerin gab uns so etwas wie angespitzte Stöcke aus Plastik. Die Dinger haben ausgesehen, wie die Stäbe die meine Mutter für ihre Pflanzen zum Hochwachsen benutzt. Diese wurden dann auf die Rückseite der Osterhasen geklebt, sodass der Stab und die Spitze ein gutes Stück unten hervorschauten. Dadurch konnten wir den Stab in die Erde von unserem Schulgarten stecken, weshalb sich dort jetzt viele bunte und lustige Osterhasen tummeln.

Eine Ritterburg aus Klopapierrollen

Ich habe heute mithilfe von sehr vielen Klopapierrollen eine richtige Ritterburg gebastelt. Dafür habe ich zunächst einen ganz großen Pappkarton genommen und dann die Klopapierrollen am Rand entlang darauf geklebt. Sobald eine Reihe gestanden ist, habe ich die nächste oben draufgeklebt. So sind es bei mir insgesamt vier Reihen geworden, die aufeinander stehen. Danach habe ich mit einzelnen Rollen Türme erstehen lassen. Und für die Zugbrücke habe ich einen alten Eierkarton genommen, den meine Mutter gerade wegwerfen wollte. Die Zugbrücke wird mit zwei Fäden hochgezogen, die ich zum einen an dem Eierkarton und zum anderen an zwei Klopapierrollen befestigt habe. Und schon war meine erste selbst gebaute Ritterburg fertig. Somit kann König Lu jetzt endlich standesgemäß über sein Königreich herrschen!

Ein schwarzes Loch selbst herstellen?

Schwarzes Loch - nicht einmal Licht entkommt

Schwarzes Loch - nicht einmal Licht entkommt

Im Radio ist heute gekommen, dass in den nächsten Jahren eine wahnsinnig schnelle und große Gaswolke in der Milchstraße von einem schwarzen Loch verschluckt wird. Die Gaswolke ist dann ganz einfach weg. Ich finde das sehr spannend, denn wie kann etwas ganz einfach weg sein, nur weil es irgendwo hineinfällt? Das ist schließlich doch etwas vollkommen anderes, als wenn wir Müll wegschmeißen und diesen verbrennen. Der wird nicht einfach verschluckt. Wenn man so etwas wie ein schwarzes Loch vollkommen verstehen und es irgendwie kleiner nachbauen könnte, dann hätte die Erde vielleicht nicht mehr die Probleme mit dem vielen Müll. Meiner Meinung nach hat die Forschung viel mit Basteln zutun. Schließlich erfinden die Forscher immer wieder etwas Neues und bauen dazu die unterschiedlichsten Maschinen oder stellen etwas anderes Tolles her. Das könnte ich mir später auch einmal vorstellen: neue Dinge entdecken und Sachen zusammenbauen, um irgendetwas Neues zu erschaffen.

Unsere Schule ist jetzt weihnachtlich geschmückt

Stern

Stern

Heute haben wir unsere Schule für Weihnachten geschmückt. Deshalb hatten wir auch keinen Unterricht, denn es wurde nur gebastelt. Unsere Gruppe durfte Weihnachtsbäume und Sterne basteln. Die Weihnachtsbäume sind auf dunkelgrünem, festen Papier vorgezeichnet gewesen, wovon man zwei ausschneiden musste. Der eine hat dann oben einen Schlitz bekommen, der andere unten, so konnte man sie ineinander stecken. Dann wurden sie noch verziert. Ich habe einen Stern aufgemalt und ausgeschnitten, um ihn oben als Spitze festzukleben. Dazu sind dann noch aufgemalte Weihnachtsbaumkugeln gekommen. Der Stern war schwieriger, denn da musste man zuerst die Vorlage jeweils zweimal auf zwei verschiedenen Papieren aufmalen und dann ausschneiden. Anschließend wurden die Teile aufeinandergelegt und festgeklebt, das war eine ganz schön rutschige Angelegenheit, aber ich habe es geschafft und unser Schulhaus sieht jetzt richtig toll aus.

Rettungsschirm für mein Taschengeld

Überall hört man das Griechenland pleite ist und die Politiker versuchen, den Rettungsschirm für den Euro zu erweitern. Nun ja, ich könnte im Grunde genommen so einen Rettungsschirm für mein Taschengeld auch gut brauchen. Schließlich habe ich so viele tolle Bastel-Ideen für Halloween und die Weihnachtszeit, doch dafür benötigen ich so einiges an Material. Das Problem dabei ist, dass mein Geldbeutel momentan ziemlich leer ist. Deshalb habe ich mir jetzt überlegt, dass ich vielleicht einmal unsere Nachbarin frage, ob sie jemanden braucht der mit ihrem Hund Gassi geht. Das würde mir Spaß machen und so ganz nebenbei bekomme ich so meinen leeren Geldbeutel auch wieder gefüllt.

Ich bin krank, aber basteln geht trotzdem

Darf nicht ins Bett.

Darf nicht ins Bett

Nachdem ich gestern Abend Fieber bekommen hatte und nun auch heute im Bett bleiben muss, ist mir natürlich sehr langweilig gewesen. Noch nicht einmal basteln konnte ich, da meine Mutter weder den Kleber noch die Schere gerne in meinem Bett sieht. Aber dann kam mir die rettende Idee: Ich habe ganz einfach mal wieder Papierflugzeuge gebastelt. Es ist schon sehr lange her, seit ich das das letzte Mal gemacht habe. Allerdings sind es nicht nur diese langweiligen, weißen Dinger geworden. Ich habe sie mit Buntstiften richtig toll angemalt, sodass ein Flugzeug-Drachen entstanden ist. Zu den Besten gehörten noch ein Monster-Flieger und ein Vampir-Flugzeug. Dabei ist mir dann auch eingefallen, dass bald Halloween ist. Also, bis dahin muss ich unbedingt noch etwas Tolles basteln. Es wird wirklich Zeit, dass ich bald wieder gesund bin.

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Meine Überlegungen zu den neuen Smartphones

Mittlerweile ist es ja schon fast nicht einmal mehr in der Schule zu überhören, dass in nächster Zeit viele neue Smartphones kommen. Viele Menschen sind sogar enttäuscht, wenn ein angepriesenes, neues Modell nicht wirklich neu, sondern nur aufgerüstet ist. Andererseits gibt es aber anscheinend sehr viele, die trotzdem schon vorbestellen. Ich für meinen Teil kann bis jetzt ganz gut ohne ein Smartphone leben. Was mich allerdings interessieren würde, ist, wie man so ein Ding selbst baut. Es ist irgendwie schon toll, was man damit alles machen kann, aber noch besser wäre es doch, selbst etwas zu basteln, etwas ganz Neues. Schließlich handelt es sich doch auch bei einem Smartphone `nur` um ein fertiges Gerät. Es ist eben doch etwas ganz anderes, selbst etwas zu bauen das funktioniert, das jeder haben möchte und das man überall verkauft. Ich glaube, so etwas möchte ich später mal beruflich machen.