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Brettchen brennen

Intarsienarbeiten in Holz

Könnte man auch brennen © Bernd Sterzl / pixelio.de

Gestern sind wir alle zusammen einkaufen gewesen. Auf der Rückfahrt habe ich meinen Vater dazu überredet, dass er beim Bastelladen anhält. Dort habe ich dann mein Taschengeld für ein Set ausgegeben, mit dem man Brettchen brennen kann. Daheim musste ich es natürlich sofort auspacken und ausprobieren. In dem Set sind drei Brettchen drin gewesen, sowie sechs verschiedene Vorlagen, sechs Seiten Kohlepapier und ein Brennstab. Ich habe so etwas noch nie gemacht, aber es war ganz leicht. Zuerst musste man mithilfe von dem Kohlepapier eine Vorlage auf ein Holzbrettchen übertragen. Ich habe dafür die See-Ungeheuer Vorlage genommen. Danach war es nur noch notwendig, mit dem Brennstab darüber zu brennen und schon war ich fertig! Am Anfang war es etwas ungewohnt, sodass ich mit dem Brennstab ein bisschen gezittert habe, dadurch sind dann ein paar Linien verwackelt. Aber ich habe mich schnell daran gewöhnt. Mein Brettchen sieht richtig toll aus!

Blumentöpfe verschönern

Vor ein paar Tagen hat meine Mutter die Pflanzen, die in unserer Wohnung stehen, umgetopft. Dabei ist ihr erst so richtig aufgefallen, dass viele Übertöpfe überhaupt nicht mehr so schön aussehen. Allerdings hat sie auch festgestellt, dass keine neuen Übertöpfe mehr da sind, sodass sie die Blumen nur in ihren normalen Tontöpfen hinstellen musste. Da mir das aber auch nicht gefallen hat, bin ich auf die Idee gekommen, dass ich die normalen Töpfe doch verschönern könnte. Also habe ich mir die Dinger genommen, und mich ans Werk gemacht. Das war eigentlich ganz einfach. Denn mit meinem Acrylfarben habe ich erst ein paar tolle Muster darauf gemalt und gewartet, bis das Ganze dann getrocknet ist. Anschließend musste ich nur noch einen Klarlack darüber streichen und fertig sind die tollen Blumentöpfe gewesen. Meine Mutter hat gemeint, dass meine bemalten Blumentöpfe sogar viel besser aussehen, als die normalen Übertöpfe, die man kaufen kann.

Schöne Aussichten mit Window Color

Jede Menge Farben

Jede Menge Farben © Thommy Weiss / pixelio.de

Bei uns hat es heute den ganzen Tag geregnet, sodass ich schon gedacht habe, dass die Sonne gar nicht mehr herauskommt. Da habe ich mir dann überlegt, dass wenn es schon draußen nicht schön aussieht, doch wenigstens unsere Fensterscheiben etwas bunter und fröhlicher aussehen könnten. Also bin ich in mein Zimmer gegangen und habe mein Window Color Set vorgekramt. Das habe ich schon eine längere Zeit nicht mehr benutzt aber ich hatte Glück, denn es war noch eine ungebrauchte schwarze Konturenfarbe und mehrere nutzbare Farben darin. Selbst meine Vorlagen sind noch alle da gewesen. Allerdings wollte ich nicht nur irgendwelche einzelnen Bilder malen, sondern ein großes Bild, bei dem alles zusammenpasst. Also habe ich zuerst eine Sonne gemalt und anschließend mehrere Schmetterlinge, einige Tiere, eine hellgrüne Wiese, Bäume, Blumen und einen Teich. Das alles klebt jetzt zusammengesetzt als ein Bild auf unserem großen Küchenfenster, sodass wir auch bei schlechtem Wetter eine schöne Aussicht haben.

Ein Glücksschweinchen basteln

Da sich mein kleiner Cousin seinen Fuß verstaucht hat, und wir ihn morgen besuchen werden, habe ich ihm ein Glücksschweinchen gebastelt. Das war eigentlich ganz einfach. Zuerst habe ich rosafarbenes Tonpapier genommen und einen großen Kreis darauf gemalt, den ich ausschneiden musste. Etwas schwieriger war es die Füße und Ohren aufzumalen, doch auch das habe ich geschafft und ausgeschnitten. Der Kreis bekam dann mit einem schwarzen Filzstift ein Schweinchengesicht. Die Ohren habe ich mit einfachen Heftklammern hinten am Kopf befestigt und anschließend nach vorne gebogen. Von Mama habe ich mir eine kleine rote Schleife geben lassen, die wurde das Schwänzchen. Und dank dem schwarzen Pfeifenreiniger, den ich zu einer Spirale gedreht habe, hat das Schweinchen auch eine Nase. Das war auch schon alles. Mal sehen, was mein Cousin morgen zu seinem neuen Glücksschweinchen sagt.

Mein Wetterzapfen

Fichtenzapfen

© Erich Westendarp / pixelio.de

Auf dem Heimweg von der Schule habe ich einen schönen, großen Fichtenzapfen gefunden. Den habe ich mitgenommen und überlegt, was man daraus basteln könnte. So habe ich dann beschlossen, dass der Fichtenzapfen unsere neue `Wetterstation` wird. Dazu musste ich mir erst einmal einen Zwirnfaden aus Mamas Schrank holen und an dem Zapfen befestigen. Mit dem Ganzen bin ich auf unsere Terrasse gegangen. Dort gibt es einen kleinen Winkel, indem ich meinen Fichtenzapfen aufgehangen habe. Anschließend musste ich nur noch einen weißen, festen Karton nehmen und diesen anmalen. In die obere Hälfte kam eine Sonne und blauer Himmel, die untere Hälfte dagegen war voller dicker, grauer Wolken und Regen. Das Bild habe ich direkt neben meinem Zapfen aufgehangen. Bei schönem, trockenem Wetter öffnet er sich und streckt seine Schuppen in den oberen Bereich, bei regnerischem, feuchten Wetter in den unteren. Somit besitzen wir jetzt endlich unsere eigene Wetterstation.

Schwimmende Knetfische

Heute bin ich auf eine lustige Idee gekommen: Ich habe schwimmende Knetfische gebastelt. Als Erstes habe ich dafür eine Glasschale genommen und dann Wasser hinein gefüllt. Danach kam die Knete dran. Diese musste nur zu einer Kugel geformt und anschließend platt gedrückt werden. Damit die Fische nachher auch schwimmen, habe ich auf die Knete ein Stück Styropor gelegt und `eingewickelt`. Anschließend musste ich nur noch aus Knete Flossen formen und andrücken. Damit meine Fische lustiger aussehen, habe ich ihnen noch Wackellaugen angedrückt. Und dann konnte ich sie auch schon im Wasser schwimmen lassen. Mein zweiter Fisch ist allerdings schräg geschwommen, sodass ich etwas mehr Styropor gebraucht habe und auch die Flossen musste ich etwas anders formen. Doch dann ist auch er geschwommen. Mittlerweile stehen unsere schwimmenden Knetfische im Wohnzimmer und alle sind von ihnen begeistert.

Mein erstes Luftballontier

Luftballons

© 110stefan / pixelio.de

Gestern habe ich einen Ballonkünstler gesehen, der aus verschiedenen Luftballons ganz tolle Luftballontiere gebastelt hat. Ich habe auch so ein Tier bekommen: einen blauen Hund, der jetzt neben mir auf meinem Schreibtisch sitzt. Natürlich habe ich mich gefragt, wie der Künstler das geschafft hat, sodass ich es zu Hause selbst ausprobiert habe. Allerdings waren meine Versuche leider nicht von Erfolg gekrönt. Das hat meine Mutter gesehen, die mir dann ein kleines Büchlein in die Hand gedrückt hat. Das muss wohl irgendwo ganz hinten im Regal gestanden haben. Auf jeden Fall sind da ganz viele Anleitungen drin gewesen, wie man die unterschiedlichsten Tiere bastelt. Ich habe dann mal mit einem ganz Leichten angefangen. Dafür musste man einen normalen runden Luftballon und vier ganz dünne, lange Luftballons aufblasen und zuknoten. Die dünnen habe ich mit dem Knoten des Normalen verknotet. Der bekam noch ein Gesicht draufgemalt und schon war mein toller Luftballon-Krake fertig!

Meine selbst gebastelte Fotocollage zum Muttertag

Wir haben ja schon in der Schule etwas zum Muttertag gebastelt, aber ich wollte zu Hause noch einmal etwas machen. Mir ist da die Idee gekommen, dass ich für meine Mutter eine Fotocollage basteln könnte. Also habe ich abgewartet, bis sie einkaufen gegangen ist, und habe mir dann die vielen unentwickelten Bilder angesehen, die noch nicht in ein Album eingeklebt wurden. Aus diesem Haufen habe ich mir einige geschnappt und bin in mein Zimmer gegangen. Dort habe ich mir einen großen, dunkelblauen Tonkarton genommen und die Fotos erst einmal darauf gelegt. Dadurch konnte ich schnell sehen, ob meine gemischten Bilder zusammenpassen. Das hat auch schon ganz gut ausgesehen, ich musste nur noch ein paar Fotos umlegen und schon war es perfekt. Dann ging es an das Aufkleben. Dafür habe ich ganz einfach einen Klebestift genommen und schon ist meine Fotocollage fertig gewesen. Das war genau rechtzeitig, denn dann ist meine Mutter heimgekommen.

Perfekte Türschilder – nur für meine Zimmertür

türschild

Sieht ähnlich wie bei Hotels aus, meine Schilder.

Heute bin ich auf eine ganz tolle Idee gekommen: Ich habe mir eigene Türschilder mit verschiedenen Sprüchen gebastelt! Dafür habe ich ganz einfach festes Tonpapier in unterschiedlichen Farben genommen und mehrere größere Rechtecke ausgeschnitten. Jedes Rechteck habe ich dann an einer kurzen Seite abgerundet. Dort, wo eine Seite anfängt, rund zu werden, musste ich einen Spalt hineinschneiden, der kurz vor der Mitte aufhört. Genau da kam dann noch ein Kreis hin, den ich aber vor dem Ausschneiden aufgemalt habe. Damit waren meine Türschilder soweit fertig, jetzt mussten nur noch die Sprüche drauf. Ich habe mich dann für `Anklopfen nicht vergessen.`, `Pssst! Ich schlafe.` und `Vorsicht! Piratenhöhle!` entschieden. Anschließend habe ich sie noch bunt angemalt. Je nachdem, was ich gerade mache, hänge ich die Schilder dann an meine Tür, sodass jeder gleich weiß, was los ist!

Muttertagsgeschenk in der Schule basteln

In der Schule sind wir gerade dabei, ein Geschenk zum Muttertag zu basteln. Dafür hat unsere Lehrerin uns kleine Windlichter gegeben, die wir mit Glasmosaik bekleben sollen. Allerdings wollte sie, dass wir die Mosaiksteine nicht irgendwie, sondern in einem bestimmten Muster aufkleben. Somit mussten wir uns erst einmal überlegen, was für ein Muster das sein soll. Ich habe mich dann für die kleinen Glasmosaiksteinchen entschieden, da ich damit zwei Blumen kleben wollte. Die Idee war ganz gut, aber ich habe sehr lange dafür gebraucht. Den anderen ist es aber auch nicht besser ergangen. Die haben beispielsweise ihren Namen oder den von ihrer Mutter draufgeklebt. Meine Blumen sind ganz schön geworden, sodass ich richtig stolz darauf bin. Jetzt trocknet das Ganze und morgen werden wir die Windlichter verfugen. Danach müssen sie noch mal trocknen und zum Schluss werden sie sauber gemacht, sodass sie schön glänzen.