Meine selbst gebastelte Wanduhr

Wanduhr

©Viktor Mildenberger / pixelio.de

Mit ist letztens meine Wanduhr heruntergefallen und seitdem funktioniert sie nicht mehr. Als ich dann heute mit meiner Mutter und meiner Schwester einkaufen gewesen bin, haben wir für mich ein Uhr-Bastelset mitgenommen. Damit kann man eine Wanduhr selber basteln. Der Grundkörper hierfür bestand aus einer 3-D-Wellpappe, dazu gab es noch ein Uhrwerk, Zeiger sowie ein Ziffernblatt. Toll fand ich auch, dass die Packung noch weitere Teile dabei hatte, wie verschiedene Bastelbögen und Moosgummiteile, damit konnte man die Uhr genauso verzieren, wie man es möchte. Außerdem sind auf der Bastelanleitung ganz viele Fotos gewesen, sodass ich gut erkennen konnte, wie man was macht. Meine Schwester hat mir dann aber beim Zusammenbauen geholfen, weil es eben doch nicht ganz so einfach gewesen ist. Zu zweit haben wir es ganz gut hinbekommen. Mittlerweile ist meine selbst gebastelte Wanduhr fertig. Sie hängt genau gegenüber meinem Bett, sodass ich immer sehe, wie viel Uhr es ist.

Mein selbst gebasteltes, ferngesteuertes Auto

Da ich einiges Geld zusammengespart hatte, konnte ich mir etwas Tolles kaufen: einen Bausatz für ein ferngesteuertes Auto! Das hat mir schon lange gefallen, aber bis jetzt hat mir mein Geld nicht gereicht, um es kaufen zu können. Mir gefällt es besonders gut, dass ich ein Auto mit Fernsteuerung fahren lassen kann, das ich selbst gebaut habe. Das ist viel schöner, als ein `fertiges` Auto, das sowieso jeder hat. Nachdem ich es gekauft hatte und endlich wieder zu Hause gewesen bin, habe ich mich an den Küchentisch gesetzt und erst einmal alle Teile ausgepackt. Dabei ist mir erst einmal richtig aufgefallen, dass das wirklich viele Teile sind. Meinen Eltern und meiner Schwester hat der Bausatz auch gut gefallen, sodass sie sich zu mir gesetzt und geholfen haben. Da alle dabei mitgemacht habe, sind wir auch recht schnell fertig geworden. Wir konnten das Auto auch schon im Flur fahren lassen, wo es richtig schnell geflitzt ist!

Origami-Dinos

Frosch als Origami

Origami Frosch © Mike Homuth / pixelio.de

Da meine Oma und mein Opa gemerkt haben, wie sehr mir mein Dinosaurier zum Ausgraben gefallen hat, haben sie mir ein Origami-Set Dinosaurier geschenkt. Beim Auspacken dachte ich, dass mir das sicher sehr leicht fallen wird, doch ganz so einfach ist es dann doch nicht gewesen. Im Set enthalten waren mehrere Bogen bedrucktes Papier und ein paar Aufkleber. Dazu gehörte noch eine Stellwand und eine Anleitung. Die Stellwand war schon fertig, die ist nur als Hintergrund zum Spielen gedacht. Also habe ich mir das Papier genommen und die Anleitung ganz genau angesehen. Meine ersten Versuche gingen leider ziemlich daneben, da ich irgendwie das Papier falsch geknickt und gefaltet habe. Doch aufgeben kam natürlich nicht infrage. Somit habe ich es immer weiter probiert, bis dann der erste Dinosaurier, ein `Langhals`, endlich fertig gewesen ist. So nach und nach habe ich auch noch andere Dinosaurier hinbekommen. Ich bin ganz stolz auf meine Origami-Dinos, die jetzt alle zusammen in meinem Zimmer stehen.

Dinos zum Ausgraben

Letzte Woche habe ich mich um die Katze unserer Nachbarin gekümmert, da sie im Urlaub gewesen ist. Als Dankeschön hat sie mir eine schöne, große Muschel mitgebracht. Ich habe mich sehr darüber gefreut und wollte sie gleich in mein Zimmer bringen, doch da hat unsere Nachbarin noch ein Päckchen aus ihrer Tasche geholt. Sie hat gemeint, das wäre sicherlich genau das Richtige für mich. Natürlich habe ich das Päckchen dann ganz schnell ausgepackt und heraus kam ein sehr großes Dinosaurier-Ausgrabungsset. Ich bin dann ganz schnell in mein Zimmer an meinen Schreibtisch verschwunden und habe mich an die Arbeit gemacht. In der Packung ist ein sehr großer Sandblock gewesen, indem sechs Dinosaurier versteckt waren, die musste man mit dem passenden Werkzeug (war auch dabei) ausgraben. Ich habe es dann auch tatsächlich geschafft, alle Dinos herauszubekommen und es ist keiner dabei beschädigt worden. Anschließend habe ich den Figuren noch aus Tonpapier eine schöne Landschaft aufgemalt und ausgeschnitten.

Eine Dino-Schultüte

Schulanfang

Schulanfang © knipseline / pixelio.de

Meine Mutter und ich sind gestern zu unserer Nachbarin gegangen, um ihr zu helfen, eine tolle Schultüte für ihren Sohn zu basteln. Sie hatte bereits eine einfache blaue Schultüte gekauft, wollte diese aber noch richtig schön verzieren. Ich habe dann vorgeschlagen, Dinosaurier auszuschneiden und darauf zu kleben, da der Kleine davon total begeistert ist. Also haben wir eines seiner Dinosaurier-Bücher aus dem Kinderzimmer geholt und die Umrisse davon auf Tonpapier gemalt. Die wurden dann ausgeschnitten und noch fertig gezeichnet. Mir ist dann eingefallen, dass auch noch eine Landschaft auf die Schultüte drauf muss. Also habe ich einen Vulkan ausgeschnitten und aufgeklebt. Dazu sind noch ein paar Höhlen gekommen und ein Nest mit Eiern. Der größte Dino war der T-Rex, der ist ganz nach vorne gekommen und wurde mit mehreren dicken Klebepads festgeklebt. Das sieht aus, als ob er vor der Schultüte stehen würde. Auf jeden Fall ist sie toll geworden, und unsere Nachbarin freut sich sehr darüber.

Meine selbst bemalte Stofftasche

Heute hatte ich die Idee, meinen Onkel bei seinem nächsten Besuch mit einer selbst bemalten Stofftasche zu überraschen. Da wir viele Taschen haben auf die nichts gedruckt ist, habe ich mir zunächst einmal eine schöne ausgesucht. Ganz unten in dem Stapel gab es dann auch tatsächlich noch eine, die fast neu war. Danach mussten meine Stoffmalfarben her, die ich in einem Karton unter meinem Bett versteckt hatte. Damit hatte ich dann alle Materialien, die ich brauchte. Das Schwierigste war jedoch, mir ein passendes Motiv auszudenken, denn das sollte ja zu meinem Onkel passen. Da ist mir eingefallen, dass er mir letztens erzählt hatte, dass sein Sternzeichen Löwe ist. Also habe ich mit Bleistift einen Löwen auf die Tasche vorgemalt. Als das fertig gewesen ist, musste ich mit meinem Stoffmalfarben nur noch die Umrisse nachmalen. Danach habe ich den Löwen ausgemalt. Das sieht richtig toll aus, ich bin gespannt, was mein Onkel dazu sagt.

Selbst gemachte Fußball-Fahnen

Fußballfahne

© Gisela Peter / pixelio.de

Da bald die Fußball EM beginnt, dachte ich mir, dass ich für uns doch etwas basteln könnte, mit dem wir in Fußball-Stimmung kommen. Also habe ich mir von Mamas hellen Stoffresten einige geschnappt und ein paar Stöcke im Wald gesammelt. Die Stoffreste habe ich mir dann so zugeschnitten, dass sie wie Fahnen aussehen. Zum Glück hatten wir noch Stoffmalfarben in Schwarz, Rot und Gold zuhause, sodass ich die Stoffe gleich anmalen konnte. Danach habe ich eine Weile gewartet, um sicherzugehen, dass alle Farben richtig trocken sind. Anschließend musste ich jede Fahne an ihrem Ende ein Stück weit um einen Ast wickeln und zusammentackern. Und schon sind unsere Fußball-Fahnen fertig gewesen. Ich habe gleich mehrere davon gebastelt, um sie überall schön verteilen zu können. So stecken sie jetzt bei uns im Garten, in den Blumentöpfen und in den Balkonkästen zwischen den Blumen. Das sieht richtig toll aus, und verbreitet richtig viel Lust auf Fußball!

Mein erster Hampelmann

Mein Opa ist gestern einkaufen gewesen, und hat mir ein Hampelmann-Set aus Holz mitgebracht. Zuerst dachte ich, dass das sehr einfach zusammengebastelt werden kann, doch beim Auspacken ist mir aufgefallen, dass das überhaupt nicht stimmt. Der Hampelmann war nämlich in viele Einzelteile zerlegt. Deshalb musste ich die Figur erst einmal passend hinlegen. Kopf, Oberkörper, Arme, Hände, Beine und Schuhe sind einzeln gewesen. Zuerst habe ich meinen Hampelmann aber mit Acrylfarbe angemalt. Danach musste ich die Teile genau nach Anleitung mit einem Bindfaden verbinden und zusammenknoten. Hier sollte natürlich jedes Teil genau an der richtigen Stelle sein. Dazu hat auch die Länge der Bindfäden stimmen müssen, sodass zum Beispiel nicht ein Bein länger als das andere ist. Das hat eine ganze Weile gedauert, doch ich habe es geschafft und mein Hampelmann sieht richtig toll aus. Ich habe ihn mit seiner Schnur an einen Nagel gehangen, gleich neben meinem Bett. So kann ich ihn immer hampeln lassen.

Brettchen brennen

Intarsienarbeiten in Holz

Könnte man auch brennen © Bernd Sterzl / pixelio.de

Gestern sind wir alle zusammen einkaufen gewesen. Auf der Rückfahrt habe ich meinen Vater dazu überredet, dass er beim Bastelladen anhält. Dort habe ich dann mein Taschengeld für ein Set ausgegeben, mit dem man Brettchen brennen kann. Daheim musste ich es natürlich sofort auspacken und ausprobieren. In dem Set sind drei Brettchen drin gewesen, sowie sechs verschiedene Vorlagen, sechs Seiten Kohlepapier und ein Brennstab. Ich habe so etwas noch nie gemacht, aber es war ganz leicht. Zuerst musste man mithilfe von dem Kohlepapier eine Vorlage auf ein Holzbrettchen übertragen. Ich habe dafür die See-Ungeheuer Vorlage genommen. Danach war es nur noch notwendig, mit dem Brennstab darüber zu brennen und schon war ich fertig! Am Anfang war es etwas ungewohnt, sodass ich mit dem Brennstab ein bisschen gezittert habe, dadurch sind dann ein paar Linien verwackelt. Aber ich habe mich schnell daran gewöhnt. Mein Brettchen sieht richtig toll aus!

Blumentöpfe verschönern

Vor ein paar Tagen hat meine Mutter die Pflanzen, die in unserer Wohnung stehen, umgetopft. Dabei ist ihr erst so richtig aufgefallen, dass viele Übertöpfe überhaupt nicht mehr so schön aussehen. Allerdings hat sie auch festgestellt, dass keine neuen Übertöpfe mehr da sind, sodass sie die Blumen nur in ihren normalen Tontöpfen hinstellen musste. Da mir das aber auch nicht gefallen hat, bin ich auf die Idee gekommen, dass ich die normalen Töpfe doch verschönern könnte. Also habe ich mir die Dinger genommen, und mich ans Werk gemacht. Das war eigentlich ganz einfach. Denn mit meinem Acrylfarben habe ich erst ein paar tolle Muster darauf gemalt und gewartet, bis das Ganze dann getrocknet ist. Anschließend musste ich nur noch einen Klarlack darüber streichen und fertig sind die tollen Blumentöpfe gewesen. Meine Mutter hat gemeint, dass meine bemalten Blumentöpfe sogar viel besser aussehen, als die normalen Übertöpfe, die man kaufen kann.