Mein Wetterzapfen

Fichtenzapfen

© Erich Westendarp / pixelio.de

Auf dem Heimweg von der Schule habe ich einen schönen, großen Fichtenzapfen gefunden. Den habe ich mitgenommen und überlegt, was man daraus basteln könnte. So habe ich dann beschlossen, dass der Fichtenzapfen unsere neue `Wetterstation` wird. Dazu musste ich mir erst einmal einen Zwirnfaden aus Mamas Schrank holen und an dem Zapfen befestigen. Mit dem Ganzen bin ich auf unsere Terrasse gegangen. Dort gibt es einen kleinen Winkel, indem ich meinen Fichtenzapfen aufgehangen habe. Anschließend musste ich nur noch einen weißen, festen Karton nehmen und diesen anmalen. In die obere Hälfte kam eine Sonne und blauer Himmel, die untere Hälfte dagegen war voller dicker, grauer Wolken und Regen. Das Bild habe ich direkt neben meinem Zapfen aufgehangen. Bei schönem, trockenem Wetter öffnet er sich und streckt seine Schuppen in den oberen Bereich, bei regnerischem, feuchten Wetter in den unteren. Somit besitzen wir jetzt endlich unsere eigene Wetterstation.

Schwimmende Knetfische

Heute bin ich auf eine lustige Idee gekommen: Ich habe schwimmende Knetfische gebastelt. Als Erstes habe ich dafür eine Glasschale genommen und dann Wasser hinein gefüllt. Danach kam die Knete dran. Diese musste nur zu einer Kugel geformt und anschließend platt gedrückt werden. Damit die Fische nachher auch schwimmen, habe ich auf die Knete ein Stück Styropor gelegt und `eingewickelt`. Anschließend musste ich nur noch aus Knete Flossen formen und andrücken. Damit meine Fische lustiger aussehen, habe ich ihnen noch Wackellaugen angedrückt. Und dann konnte ich sie auch schon im Wasser schwimmen lassen. Mein zweiter Fisch ist allerdings schräg geschwommen, sodass ich etwas mehr Styropor gebraucht habe und auch die Flossen musste ich etwas anders formen. Doch dann ist auch er geschwommen. Mittlerweile stehen unsere schwimmenden Knetfische im Wohnzimmer und alle sind von ihnen begeistert.

Mein erstes Luftballontier

Luftballons

© 110stefan / pixelio.de

Gestern habe ich einen Ballonkünstler gesehen, der aus verschiedenen Luftballons ganz tolle Luftballontiere gebastelt hat. Ich habe auch so ein Tier bekommen: einen blauen Hund, der jetzt neben mir auf meinem Schreibtisch sitzt. Natürlich habe ich mich gefragt, wie der Künstler das geschafft hat, sodass ich es zu Hause selbst ausprobiert habe. Allerdings waren meine Versuche leider nicht von Erfolg gekrönt. Das hat meine Mutter gesehen, die mir dann ein kleines Büchlein in die Hand gedrückt hat. Das muss wohl irgendwo ganz hinten im Regal gestanden haben. Auf jeden Fall sind da ganz viele Anleitungen drin gewesen, wie man die unterschiedlichsten Tiere bastelt. Ich habe dann mal mit einem ganz Leichten angefangen. Dafür musste man einen normalen runden Luftballon und vier ganz dünne, lange Luftballons aufblasen und zuknoten. Die dünnen habe ich mit dem Knoten des Normalen verknotet. Der bekam noch ein Gesicht draufgemalt und schon war mein toller Luftballon-Krake fertig!

Meine selbst gebastelte Fotocollage zum Muttertag

Wir haben ja schon in der Schule etwas zum Muttertag gebastelt, aber ich wollte zu Hause noch einmal etwas machen. Mir ist da die Idee gekommen, dass ich für meine Mutter eine Fotocollage basteln könnte. Also habe ich abgewartet, bis sie einkaufen gegangen ist, und habe mir dann die vielen unentwickelten Bilder angesehen, die noch nicht in ein Album eingeklebt wurden. Aus diesem Haufen habe ich mir einige geschnappt und bin in mein Zimmer gegangen. Dort habe ich mir einen großen, dunkelblauen Tonkarton genommen und die Fotos erst einmal darauf gelegt. Dadurch konnte ich schnell sehen, ob meine gemischten Bilder zusammenpassen. Das hat auch schon ganz gut ausgesehen, ich musste nur noch ein paar Fotos umlegen und schon war es perfekt. Dann ging es an das Aufkleben. Dafür habe ich ganz einfach einen Klebestift genommen und schon ist meine Fotocollage fertig gewesen. Das war genau rechtzeitig, denn dann ist meine Mutter heimgekommen.

Perfekte Türschilder – nur für meine Zimmertür

türschild

Sieht ähnlich wie bei Hotels aus, meine Schilder.

Heute bin ich auf eine ganz tolle Idee gekommen: Ich habe mir eigene Türschilder mit verschiedenen Sprüchen gebastelt! Dafür habe ich ganz einfach festes Tonpapier in unterschiedlichen Farben genommen und mehrere größere Rechtecke ausgeschnitten. Jedes Rechteck habe ich dann an einer kurzen Seite abgerundet. Dort, wo eine Seite anfängt, rund zu werden, musste ich einen Spalt hineinschneiden, der kurz vor der Mitte aufhört. Genau da kam dann noch ein Kreis hin, den ich aber vor dem Ausschneiden aufgemalt habe. Damit waren meine Türschilder soweit fertig, jetzt mussten nur noch die Sprüche drauf. Ich habe mich dann für `Anklopfen nicht vergessen.`, `Pssst! Ich schlafe.` und `Vorsicht! Piratenhöhle!` entschieden. Anschließend habe ich sie noch bunt angemalt. Je nachdem, was ich gerade mache, hänge ich die Schilder dann an meine Tür, sodass jeder gleich weiß, was los ist!

Muttertagsgeschenk in der Schule basteln

In der Schule sind wir gerade dabei, ein Geschenk zum Muttertag zu basteln. Dafür hat unsere Lehrerin uns kleine Windlichter gegeben, die wir mit Glasmosaik bekleben sollen. Allerdings wollte sie, dass wir die Mosaiksteine nicht irgendwie, sondern in einem bestimmten Muster aufkleben. Somit mussten wir uns erst einmal überlegen, was für ein Muster das sein soll. Ich habe mich dann für die kleinen Glasmosaiksteinchen entschieden, da ich damit zwei Blumen kleben wollte. Die Idee war ganz gut, aber ich habe sehr lange dafür gebraucht. Den anderen ist es aber auch nicht besser ergangen. Die haben beispielsweise ihren Namen oder den von ihrer Mutter draufgeklebt. Meine Blumen sind ganz schön geworden, sodass ich richtig stolz darauf bin. Jetzt trocknet das Ganze und morgen werden wir die Windlichter verfugen. Danach müssen sie noch mal trocknen und zum Schluss werden sie sauber gemacht, sodass sie schön glänzen.

Ein ganz neues Modellbauschiff

Fregatte in Hamburg

echtes Kriegsschiff © Bernd Sterzl / pixelio.de

Ich habe von meinem Opa einen ganz schwierigen Modellbausatz geschenkt bekommen. Wenn das Modell fertig ist, ist es ein Marineschiff mit sämtlichen Kleinteilen. Allerdings wird das noch eine ganze Weile dauern. Denn bis jetzt habe ich nur mal ganz grob das Schiff zusammenbekommen. Das Problem dabei ist auch, dass das ganz viele Teile sind, sodass es eine ganze Weile dauert, bis ich überhaupt das Teil gefunden habe, das ich brauche. Meine Schwester hat mir dann sogar bei der Sucherei geholfen. Dazu kommt, dass es ganz schön knifflig ist, die winzigen Teile an Ort und Stelle hinzukleben. Außerdem soll es gut aussehen und ich möchte nicht überall den Kleber herum schmieren. Wenn das Schiff komplett fertig und der Kleber trocken ist, kann man es noch mit Acrylfarben anmalen. Allerdings bin ich davon noch sehr weit entfernt. Aber ich gebe nicht auf, sondern mache immer wieder weiter, bis ich es dann mal geschafft habe.

Mein erstes selbst gebautes Regal

Wir sind heute im Baumarkt gewesen und haben dort für mich ein mittelgroßes Regal für meine Bücher gekauft. Während der Fahrt mussten wir extra den Kofferraum offen lassen, sonst hätte es nicht in unser Auto gepasst. Als wir es daheim ausgeladen haben, wollte es mein Vater erst morgen zusammenbauen. Das hat mir überhaupt nicht gefallen, weshalb ich es ganz einfach selbst zusammenbauen wollte. Meine Eltern hatten nichts dagegen und haben mir dann auch beim Halten geholfen. Zuerst dachte ich, dass ich ganz einfach den Akkuschrauber in die Hand nehme und los geht das Ganze. Das war jedoch nicht richtig, denn zuerst musste ich mich durch die Aufbau-Anleitung `wühlen`. Eigentlich ist das am schwersten gewesen. Erst nach einer Weile hatte ich alles verstanden, aber dann ging es umso schneller. Mittlerweile ist mein selbst gebautes Regal fertig und die Bücher stehen sogar auch schon darin.

Mein neuer Stifteköcher

Nur Dose war mir zu langweilig © andreas stix / pixelio.de

Seit gestern besitze ich einen neuen Stifteköcher, den ich mir selber gebastelt habe. Der alte hat mir schon seit Langem nicht mehr gefallen, da er bereits einiges mitgemacht hat. Also war es an der Zeit, mir endlich einen Neuen zu basteln. Dafür habe ich zunächst eine Dose gesucht. Allerdings sind die Dosen, die ich bei uns gefunden habe, alle noch zu gewesen. Deshalb bin ich zu meiner Mutter gegangen und habe so lange gebettelt, bis sie mir eine aufgemacht hat. So sind wir dann auch zu einem Pfirsichkuchen gekommen. Die Dose musste ich dann nur noch sauber machen und warten, bis sie trocken war. Anschließend habe ich unseren Vorrat an Strohhalmen geplündert und meinen flüssigen Klebstoff genommen. Dann habe ich jeden Strohhalm einzeln auf die Dose geklebt, und zwar so, dass sie ganz gerade darauf kleben. Das war eine Arbeit, doch ich habe meinen Stifteköcher fertigbekommen und er sieht einfach toll aus!

`Süße Zapfen` basteln

Bei uns wohnt nebenan ein kleines Mädchen, dass bald Geburtstag hat und gerne nascht. Da habe ich überlegt, was ich ihr denn schenken könnte. Dabei sind mir die `süßen Zapfen` eingefallen, die meine Schwester und ich früher immer von Oma und Opa geschenkt bekommen haben. Also bin ich in den Wald gegangen und habe mir zwei richtig schöne, große, dicke Tannenzapfen gesucht. Ich wollte mich gerade daran machen, die Süßigkeiten hineinzustecken, als meine Mutter sagte, dass ich die Zapfen erst sauber machen muss. Als ich das dann endlich erledigt hatte, habe ich die Schokoladen-Linsen mit den kleinen Zuckerperlen ringsherum in jede `Schuppe` des Zapfens gesteckt. Das war überhaupt nicht leicht, denn wenn man zu fest drückt, kann es sein das die `Schuppen` abbrechen, und wenn man die Schokoladen-Linsen nur leicht hineinschiebt, fallen sie wieder heraus. Nach einiger Zeit hatte ich den Dreh aber raus, sodass ich übermorgen wunderschöne `süße Zapfen` verschenken kann.